Dienstag, 23. Oktober 2018

Datenschutzerklärung

Aus gegebenem Anlass hier meine Datenschutzerklärung zu meinen Facebook Pages:

DATENSCHUTZERKLÄRUNG
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Zugriffsdaten
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Arnika Leuker
Wendenstraße 14
96110 Scheßlitz
Mail: aran151289@gmail.com

Freitag, 19. Oktober 2018

Rezi: Das Labyrinth von London

Das Labyrinth von London

von Benedict Jacka



=[ Worum geht's ? ]=

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

=[ Meine Meinung ]=

Ja irgendwie habe ich durch meinen Hang zu London und zu Detektiven und Magiern in letzter Zeit vermehrt zu London Urban Fantasy gegriffen. Und ich muss gestehen, alles vergleicht man doch immer mit den Büchern, die man in den Genre zuerst gelesen hat und das war in meinem Fall die Peter Grant reihe (Die Flüsse von London u.a.).

Das Labyrinth hat mich total überzeugt und ich würde mich freuen, wenn die anderen Bücher der Reihe, die im Ausland schon erschienen sind, den Weg in die deutschen Buchhandlungen finden (und ich sie nicht auf englisch lesen muss).

Es ist teilweise wirklich witzig geschrieben und war genau das richtige für sonnige Tage im Schwimmbad, oder auch nur Lümmeln auf der Couch.

Viele haben auch gesagt "Ich bin gespannt, wie es dir gefällt", also gehe ich davon aus, dass es durchaus nicht ganz so den Geschmack der Allgemeinheit trifft. Warum, kann ich allerdings nicht sagen. Klar, die Magie muss erklärt werden, aber das muss sie in Harry Potter oder den Grant Romanen auch. Das fand ich jetzt nicht unbedingt langweilig. Außerdem ist es ein Reihenauftakt.


=[ Wertung: 4 von 5 ]=

Rezi: The Hunger - Die letzte Reise

The Hunger - Die letzte Reise

von Alma Katsu



=[ Worum geht es? ]=

Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« – insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder – aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...

=[ Meine Meinung ]=

Es handelt sich hierbei um ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal. Vielen Dank hierfür!

Irgendwie musste ich dieses Buch haben...und was soll ich sagen, es war DER HAMMER.
Für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen.

Warum? 

Tja. Es basiert auf einer wahren Geschichte. Die Autorin hat sich natürlich sehr viel Freiheit genommen, aber in meinen Augen genau in richtigem Verhältnis. Herausgekommen ist eine Abenteuergeschichte, die relativ schnell eskaliert und Stephen King, der auf dem Cover zitiert wurde, hat recht: Es ist mega gruselig und man dreht sich abends auf der Hunderunde schon öfter um.

Im Grunde ist es eine Horrorstory auf der Grundlage eines tragischen Unglücks. Und das macht es so besonders. Ich kann durchaus verstehen, dass es auch einigen nicht gefällt, da teilweise auch die Charaktere näher beleuchtet werden und man einen ziemlich guten Eindruck in deren Leben hat (das ist vielen zu langweilig). Alma Katsu hat einfach durchgezogen. Keine fadenscheinige Erklärung am Ende - nein. Ein ausgelutschtes Thema so spannend und gut zu verpacken, ist einfach grandios! 

Für mich hält das Buch Einzug in das Regal der besten Bücher, die ich je gelesen habe.

=[ Wertung: 5 von 5 ]=


Dienstag, 11. September 2018

Der Leuchtturm am Kap Mar

Der Leuchtturm am Kap Mar

von Dimitios Zafiris




=[ Worum geht's? ]=

Als Friedrich tot im Leuchtturm am schottischen Kap Mar aufgefunden wird, fällt die Stadt Inkswick schnell ihr Urteil: Suizid. Doch Aleen spürt, dass ihr Gatte den Tod nicht selbst gewählt hat. Mit dem von Friedrich gezeichneten Portrait des mutmaßlichen Mörders beginnt Aleens Suche nach der Wahrheit. Eine Suche, bei der die wenigsten zu helfen bereit sind. Während die Stadt schweigt, rufen Wind und Meer nach Aleen, flüstern ihr Geheimnisse zu und treiben sie Schritt für Schritt an den Rand des Wahnsinns. Friedrich war nicht der Erste, der im Leuchtturm starb, und vielleicht auch nicht der Letzte. Aleen wird erfahren müssen, dass die See nicht nur Schiffbrüchige an die Felsen des Leuchtturmes spült. (amazon)

=[ Meine Meinung ]=

Wow! Eine der besten Gruselgeschichte, die ich seit Jahren gelesen habe! Im Stil von H.P. Lovecraft, schafft der Autor hier eine Stimmung, die mitnimmt. Und das mit so wenig Seiten!

Leute, ich kann euch die Geschichte nur wärmstens empfehlen, wenn ihr auf unterschwelligen Horror steht und nicht auf blutiges Kettensägengemetztel. Eine tolle Story! Weitermachen!


Für Kindle unlimited Leser übrigens kostenlos

=[ 5 von 5 ]=

Rezension - Artemis

Artemis 

von Andy Weir



=[ Worum geht's? ]=

Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst. (Amazon)

=[ Meine Meinung ]=

Viele haben gesagt "Ich bin mal gespannt, wie es dir gefällt!" und dem entsprechend war ich sehr gespannt, wie es mir gefallen würde.

Und ich kann sagen: "Ja." Und das heißt so viel wie ja, es hat mir eigentlich ganz gut gefallen, ABER einige Punkte fand ich unlogisch,  nervig und so. 

Protagonistin Jazz ist angeblich hochintelligent, ihre Handlungen und Gedanken sind es jedoch in keinster weise. Man bekommt im Stil von "Die Sendung mit der Maus" alle Informationen kindgerecht verpackt vorgeschwafelt. Klar, eine neue Welt oder ein neues Setting muss erklärt werden. Aber hier bremst es etwas den Flow. Das einige, was noch schlimmer ist, ist wenn jemand sagt "Opa, wie war das damals?"
Natürlich sind auch viele wissenschaftliche Fakten dabei, die Andy Weir hervorragend recherchiert hat, gespickt mit Lebensweisheiten und -leitfäden.

Alles etwas viel. Und so wirkt es auch. Als Hörer war ich versucht, Jazz am Kragen zu packen und ihren Kopf ab und an gegen die Wand zu schlagen. Sie ist als Protagonistin die Eierlegendewollmilchsau, super intelligent, hübsch, jung, begabt, ein Übermensch. Und verdient ihr Geld mit dem Schmuggel weil.... ja weil.

Und genau das macht es alles so unlogisch. Sie predigt wie der Moderator von einer Kinder Wissensshow aber kriegt ihr Leben nicht auf die Reihe und agiert wie ein Teenie.

Ach ich hör besser auf. Im Grunde ist "Artemis" ein Wirtschaftskrimi verpackt in einen wissenschaftlich angehauchten Abenteuerroman, der leider nicht an den "Marsianer" heranreicht.

Die Sprecher fand ich super.

=[ Wertung: 3,5 von 5 ]=

Rezension: Versuchung und Vermächtnis

Versuchung und Vermächtnis - Schatten der Vergangenheit

von Cecilia Ventes



=[ Worum geht's? ]=

Hochbergen – ein sicheres und friedliches Fleckchen Erde, regiert vom gutmütigen König Zito IV., bis eine junge, reisende Novizin namens Madeleine auftaucht. Usgalman, der Herrscher der Unterwelt, der bisher mit seinen Gespielinnen, den neun Hexen der Untugenden, dort ungestört sein Unwesen treiben konnte, fühlt sich durch sie und ihre Predigten gestört. Auch die Ereignisse am Hof scheinen sich plötzlich zu überschlagen. Selbst dem ehrenvollen Vertrauten des Königs, Ritter Gernod von Demian, beschleicht ein Unwohlsein, als er auf die junge Frau trifft. Das Höllengeschöpf muss mit ansehen, wie seine neun Untugenden mit ihren Verführungskünsten an Madeleine scheitern, und wird daraufhin selbst tätig. 
Was geschieht, wenn böses Blut auf ein reines Herz trifft? Was, wenn bisher Verborgenes plötzlich ans Licht gezerrt wird? Hochbergen wird gnadenlos von seiner Vergangenheit eingeholt und Usgalman will sich dies zu Nutze machen, aber wieso sehen seine Hexen ihn plötzlich selbst verführt? Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Ein Spiel zwischen den Welten, getrieben von Liebe, Hass und Lüge, beginnt. Die Vergangenheit wird Gegenwart. (amazon)


=[ Meine Meinung ]=

Die liebe Cecilia war so nett, mir das Buch zum Rezensieren zur Verfügung zu stellen. Ich weiß, dass Selfpublisher selbst dafür zahlen und bin dementsprechend wirklich dankbar und geehrt, wenn ich ein Exemplar haben darf.

Was sofort auffiel:
Das Buch hat noch keine Bewertung. Nirgends! Warum nicht? 

Die Hexen sind eine wirklich gute Idee und super umgesetzt. Es macht richtig Spaß, wie sie miteinander agieren und es erinnerte mich sofort an Sailor Moon. Da hatte man auch öfter einen Einblick bei den "Bösen" und die hatten Beziehungen zueinander. Das geht in vielen Büchern und Geschichten leider völlig verloren und es ist wirklich schön, dass die Hexen hier so viele Eigenschaften und Charakter haben.

Sehr schön finde ich, dass es in diesem Buch sehr viele Merksätze gibt, die etwas direkt auf den Punkt bringen. Ich habe mir relativ viel markiert, weil sie so schön zum zitieren sind.

Der Plot ist durchdacht und geht gut voran. Es war jetzt nicht so, dass ich es in einem Stück lesen musste, aber ich habe mich durchaus immer unterhalten gefühlt. Irgendwie will ich jetzt schon wissen, wie es weitergeht.

Ein Wort zum Cover: Mein Mann findet es ganz schrecklich, ich finde es total schön, wenngleich ich mich noch nicht entscheiden kann, ob ich es passend finde.

=[ 4 von 5 ]=

Rezension: Die Prophezeiung des magischen Steins

Die Prophezeiung des magischen Steins

von Stephan M. Rother




=[ Worum geht's? ]=

Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia ... (amazon)

=[ Meine Meinung ]=

Vielen Dank an den Thienemann-Esslinger Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.

Tatsächlich hatte ich die Schnauze von Adult-Fantasy voll und wollte mal was leichteres lesen, etwas, das wieder richtig Spaß macht. Während es in der derzeitigen Adult Fantasy hauptsächlich um politische Intrigen und Kriegsstrategien geht, weil sich die Autoren George R.R. Martin zum Vorbild nehmen, geht es in Jugend-Fantasy noch um Dinge wie Freundschaft, eine fantastische Welt und Zusammenhalt.

Also ran, an den Speck!

Das Cover ist ja mal der Hammer! Wunderschön! Und hat sogar Bezug zum Buch. Das ist ja auch nicht mehr selbstverständlich.

Wir haben hier eine klassische Konstellation aus Charakteren vor uns, die typische Heldentruppe, die auf Abenteuerreise geht. Von jeder Rasse/Klasse ist etwas dabei - ein Prinzip, das sich seit Jahrzehnten bewährt. Auch hier kommt eine gute Gruppendynamik auf. Die verschiedenen charaktereigenschaften agieren gut miteinander und nicht selten kommen witzige Situation zustande.

Ich kann aber leider nicht sagen, dass mich das Buch sonderlich überrascht hat. Vieles ist vorhersehbar, das Ende fand ich leider etwas platt. Als Kind oder Jugendliche hätte ich das vielleicht anders empfunden.

Der Autor wagt nicht viel Neues und setzt auf das Altbewährte, was ich leider schon zu Hauf gelesen habe.

Es ist ein Buch, dass sich inhaltlich nicht sonderlich von der Masse abhebt, aber es hat genug Seele und Charakter um nicht unter zu gehen. Von der Bewertung setze ich es im oberen Drittel an, nicht zuletzt wegen der schönen Lieder und Gedichtpassagen, die immer wieder zu finden sind. 

Ein Lob noch - tatsächlich bin ich der Meinung, das Buch ist für alle Altersklassen uneingeschränkt zu empfehlen und als Geschenk für ein Kind macht man auf keinen Fall einen Fehler.

=[ 4 von 5 ]=