Ciri nervt Jo Romic
Der Autor von "Florence Fanning und die Steampirates" hat sich meinen nervigen Fragen gestellt und die Antworten machen ihn noch sympatischer! Lest selbst ;P
Ciri: Was
war dein schlechtester Anmachspruch?
Jo: „Hey, cooler
Pullover!“ (Sie trug einen mit einem Bild von Silvester Stallone
als Rocky drauf)
Ciri: Erzähl
uns ein peinliches Erlebnis!
Jo: An einer U-Bahn Haltestelle
haben sich meine Blicke und die eines Mädchen getroffen. Sie hat
mich angelächelt aber ich war unsicher, ob sie wirklich mich meinte
und hab sie nicht angesprochen. Danach bin ich Tage lang zu dieser
Haltestelle gefahren um sie zu finden. Ich hatte eine Brief
vorbereitet, den ich ihr geben wollte, wo die Situation beschrieben
war. Leider wusste ich nicht mehr so genau, wie sie aussah und hab
dem Brief zweimal einem anderen Mädchen gegeben. Die das cool
fanden, aber mich enttäuschten, nicht das richtige Mädchen zu
sein. Die echte junge Frau hab ich nie wieder gesehen :-D Aber hab
gelernt lockerer Frauen anzusprechen. Es hat sich also gelohnt ^^
Ciri: Was
ist dein Lieblingswitz?
Jo: „Sagt ein Kontaktlinsenträger, ich
hab was im Auge.“ Ist von mir :-D
Ciri: Wie
würdest du eine Leiche loswerden?
Jo: Ich hoffe ich bin so klug
und zersetze sie in der Wanne mit Säure :-D so wie in Breaking Bad
^^
Ciri: Wenn
du das Körperteil eines Tieres haben könntest, welches wäre es?
Jo: Die Flügel eines Vogels :-) Es wäre so toll, fliegen zu können.
Ciri: Wenn
du nachts ein seltsames Geräusch hören würdest, wärst du mutig
genug um nachzusehen?
Jo: Nein, ich krieche unter die Bettdecke
:-D Aber schlussendlich würde ich wohl doch nachschauen, weil ich
sonst nicht schlafen könnte xD
Ciri: Bist
du abergläubisch?
Jo: Nein, auch wenn ich manchmal etwas drüber
nachdenke. Aber ich denke, alles passiert aus Zufall bzw. eigener
Kraft und Motivation. Nichts ist vom einem Schicksal oder Ähnlichem
vorherbestimmt.
Ciri: Glaubst
du an Geister oder Übernatürliches?
Jo: Ich halte es für
möglich aber hab noch keinen Geist oder Monster gesehen. Aber die
vielleicht mich ? Oh Gott ^^
Ciri: Mit
welcher Person würdest du gerne mal zu Abend essen (auch fiktiv)?
Jo: Star Wars Erfinder George Lucas :-)
Ciri: Bist
du ein Hunde oder Katzentyp?
Jo: Keins von beiden. War nie ein
großer Haustierfan.
Ciri: Wer ist dein
größter Held?
Jo: Spider Man :-D Nein, ein
direkter Mensch zu dem ich Aufsehe, wie zu einem Helden, kenne ich
eigentlich nicht. Vielleicht jede Person, die sich für andere
aufopfert. Wie die eigene Mutter zum Beispiel.
=[ ]=
Vielen Dank! Lieber Jo, ich freue mich schon sehr, wenn wir uns auf der Bucon persönlich treffen! :D
Schaut gerne bei Florence Fanning vorbei, oder meiner Rezi hierzu:
https://nostalgicbooks.blogspot.com/2018/04/rezension-florence-fanning-und-die.html
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Dienstag, 11. September 2018
Montag, 12. Februar 2018
Ciri nervt Felix A. Münter
Ciri nervt Felix A. Münter
Willkommen liebe Leser!
Es geht weiter! Immer mehr furchtlose Autoren stellen sich meinen nervigen Fragen und heute hab ich einen besonderen für euch! Felix ist in vielen Genre unterwegs und obwohl er erst seit wenigen Jahren schreibt, hat er bereits einiges vorzuweisen. Doch lest selbst - viel Spaß ♥
Willkommen liebe Leser!
Es geht weiter! Immer mehr furchtlose Autoren stellen sich meinen nervigen Fragen und heute hab ich einen besonderen für euch! Felix ist in vielen Genre unterwegs und obwohl er erst seit wenigen Jahren schreibt, hat er bereits einiges vorzuweisen. Doch lest selbst - viel Spaß ♥
![]() |
| Bild: www.papierverzierer.de |
Felix: Moin!
Was soll ich
groß erzählen? Mein Name ist Felix, der Zweitname Alexander und der
Nachname schreibt sich wie Münster – ohne S. Ich bin mittlerweile
32 und im dritten Jahr was die Schreiberei und gleichzeitige
Veröffentlichung angeht. Seit dem Herbst 2014 sind bisher 21 Bücher
von mir in unterschiedlichen Genres erschienen: Fantasy, Thriller,
Horror, SciFi, Postapokalypse und Steampunk. Ich bin notorischer
Vielschreiber, kenne das wirkliche Rezept dazu aber auch nicht.
Ciri: Was ist deine schönste
Kindheitserinnerung?
Felix: Gar nicht so
einfach, da auszuwählen. Als Kind und Jugendlicher sieht man das
natürlich immer anders, rückblickend hatte ich aber wohl doch eine
wirklich schöne und angenehme Kindheit. Großen Anteil daran hatte
wohl meine Mutter. Wenn ich wirklich entscheiden müsste, dann waren
es die Ferien, die wir seit meiner Einschulung immer in Nordholland
verbracht haben. Meine Mutter war Lehrerin und so haben wir Oster-,
Sommer- und Herbstferien immer dort verbracht. Wie gesagt: Als Kind
ist einem das irgendwann ziemlich blöd, heute sehe ich das anders.
Und besagtes Ferienhaus gehört mittlerweile mir, ich bin immer
wieder gerne dort und tanke Kraft.
Ciri: Was war dein
schlimmster Albtraum?
Felix: Ich will nicht
sagen, dass ich keine Albträume hätte, das wäre Blödsinn. Ich
erinnere mich nur einfach nicht lange daran, was ich ganz gut finde.
Sie bescheren mir bestenfalls eine miese erste halbe Stunde, mehr
aber nicht.
Ciri: Warst du ein
guter Schüler? Was war dein schlechtestes Fach, und welches das
Beste?
Felix: Naja. Meine
Mutter war Lehrerin – aber das heißt eigentlich nichts. Ihr war
es schon wichtig, dass ich ein ordentlicher Schüler war – aber
viel wichtiger, dass ich auch Spaß an meiner Kindheit hatte. Ab
einem gewissen Alter hat sie mich machen lassen, wofür ich ihr sehr
dankbar bin, denn es hat mich selbständig gemacht. Das bedeutete
schon, dass ich mit der einen oder anderen fünf oder sechs im Gepäck
nach Hause kam, aber aus diesen Rückschlägen lernte ich, es das
nächste Mal, es besser zu machen – und konnte doch immer zu ihr
kommen, wenn ich sah, dass ich es alleine nicht schaffte. In meiner
Schullaufbahn bin ich in der 8. Klasse hängengeblieben und war bis
zum Ende der 10. ein eher schlechter Dreierkandidat. Ab Klasse 11
wusste ich dann, wohin die Reise gehen sollte und meine Noten machten
einen Sprung. Meine Lehrer schätzten mich immer als faulen
Zweierkandidaten an und sie hatten dabei wohl recht: Ich wusste, was
ich tun musste, um ein „gut“ zu bekommen, ohne mir wirklich das
Bein auszureißen und genug Freizeit zu behalten. Das hat mir
gereicht. Ah. Und die Sache mit den Fächern. Mathe und Latein konnte
ich nicht ausstehen, Ordentlich lief es in Geschichte, Sowi und
Politik.
Ciri: Triffst du
Entscheidungen eher mit dem Kopf oder dem Bauch?
Felix: Solange ich
nicht in der konkreten Situation bin (also genug Zeit habe), denke
ich die Sachen gerne durch. Erwischt man mich auf dem kalten Fuß –
also unvorbereitet – kann ich sehr impulsiv aus dem Bauch
entscheiden. Meistens ärgere ich mich später darüber. Also eher
der Kopf.
Ciri: Was sind die
Eigenschaften des Partners, die dir in einer Beziehung wichtig sind?
Felix: Treue und
Intelligenz. Mehr braucht es nicht.
Ciri: Wirst du oft auf
der Straße erkannt?
Felix: Nicht im
Hinblick auf meine Schreibe.
Ciri: Wo siehst du dich
in 10 Jahren?
Felix: Hoffentlich
immer noch auf diesem Planeten. Was den Rest angeht: Ich habe
gelernt, das Leben zu nehmen, wie es kommt und Chancen zu nutzen.
Will sagen: Kein Plan überlebt die Wirklichkeit und es ist besser
für das eigene Gemüt, nicht zu weit vorauszuplanen oder zu
verkrampft dabei zu sein.
Ciri: Hast du
Tattowierungen?
Felix: Nope. Ich mag
meine Haut. Und ganz ehrlich: So inflationär, wie Tattoos
mittlerweile sind, ist man ohne doch schon wieder besonders
Ciri: Wer ist dein
größter Held?
Felix: Ich weiß,
dass das Nerdtum nun immer erwartet, dass irgendwelche bekannten
Größen der Szene genannt werden – aber damit habe ich es nicht
so. Gelte ich jetzt als spießig, wenn ich verrate, dass ich ein
Poster von Helmut Schmidt über dem Schreibtisch habe? Wobei das
weniger in die Kategorie Held als in die des Vorbilds fällt.
Ciri: Trinkst du ab und
zu Alkohol? Wenn ja, was am Liebsten?
Felix: Aufgrund einer
chronischen Darmerkrankung ist Alkohol in all seinen Facetten für
mich Tabu – und darüber bin ich nicht traurig. Dafür bin ich
passionierter Zigarrenraucher, was heutzutage glaube ich sehr wenig
Akzeptanz erfährt.
Ciri: Und ich weiß, dass du Cola sehr magst :P
Vielen Dank für das tolle Interview! ♥
Wenn euch Felix jetzt neugierig gemacht hat, lasse ich hier >>KLICK MICH<< mal den Link zur Homepage des Papierverziererverlags da. Da könnt ihr dann nach Herzenslust stöbern.
Zugegebenermaßen habe ich bereits "Vita" gelesen, und mir als alten Rollenspieler hat es nicht so umgehauen. Aber Felix hat durchaus noch Bücher im Repertoir, die mir sehr zusagen und die ich mir auf jeden Fall noch anschauen will.
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Felix A. Münter,
Nostalgic Books,
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Samstag, 16. Dezember 2017
Ciri nervt Felicity Green
Ciri nervt Felicity Green
![]() |
| Quelle: Google |
Vielleicht kenn ihr ihre Highland Hexen Krimis schon? Die solltet ihr unbedingt lesen!! Sie gehören zu meinen Jahreshighlights 2017 und sind für Schottland-, Krimi-, und/oder Hexenfans sehr zu empfehlen!
Ciri: Stell dich doch bitte kurz vor, liebe Feliticy!
Felicity: Hallo, ich bin
Felicity Green, Autorin und Übersetzerin. Ich habe über zehn Jahre
in England gelebt, weshalb die meisten meiner Geschichten auch in
Großbritannien spielen. Als Schauspielerin bin mit Theatertruppen
über die grünen Inseln getingelt, bevor mich die Schreibwut gepackt
hat. Dann habe ich Creative Writing an der Uni Sussex studiert und
bin Autorin und Übersetzerin geworden. Die Liebe hat mich wieder
zurück nach Deutschland geholt. Jetzt lebe ich mit meinem Mann,
Tochter Taya und Kater Rocks an der Schweizer Grenze.
Aktuell gibt es
drei Reihen von mir, die Romantic-Fantasy-Serie CONNEMARA-Saga, die
HIGHLAND-HEXEN-Krimis – paranormal Mysteries in den schottischen
Highlands – und die Urban-Fantasy-Serie für Jugendliche AVERAGE
ANGEL.
Ciri: Gibt es
etwas, das du sammelst?
Felicity: Nö, ich bin kein
Sammeltyp. Höchsten Bücher. Mir fällt es schwer, Bücher
wegzugeben. Ich liebe schöne Bücher und große, volle
Bücherschränke. Ach ja, und TV-Serien auf DVD. Da habe ich dann
schon gerne „meine“ Serien zusammen.
Ciri: Wenn du
einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?
Felicity: Super Frage –
passend zu meiner AVERAGE ANGEL-Serie, in der ein gewöhnliches
Mädchen als Wünsche erfüllender Engel wiedergeboren wird. Ich habe
die Frage gerade in einer Lovelybooks-Leserunde gestellt und viele
kamen mit sehr selbstlosen, weltverbessernden Wünschen, was
natürlich sehr lieb ist. Bei Weltfrieden- und Gesundheitswünschen
könnte AVERAGE ANGEL Stella allerdings nicht viel machen. Auch ich
würde mir natürlich wünschen, dass es allen Leuten gutgeht,
besonders denen, die mir am Herzen liegen. Aber stattdessen nenne ich
jetzt mal einem konkreten, persönlichen Wunsch, den Stella
vielleicht als Wunscherfüllungsprojekt annehmen würde.
Ich wünsche mir
einen monatelangen USA-Roadtrip. Den hatten mein Mann und ich schon
lange geplant, aber es kam immer etwas dazwischen. Wir mussten
umziehen, dann sein Job und jetzt das Kind. Irgendwann machen wir
noch mal einen, aber wenn ich jetzt einen Wunsch frei hätte, dann
würde ich mich mit Mann, Kind, Koffer und adequatem Reisebudget in
einen Campervan in die USA transportieren lassen.
Ciri: Würdest du
alles nochmal genauso machen?
Felicity: Ich bereue
nichts, aber die Frage würde ich mit Nein beantworten müssen. Würde
ich mich jetzt konkret in einigen der peinlichen und beschämenden
Situationen wiederfinden, in denen ich total fragwürdige Dinge getan
und mich komisch verhalten hatte, würde ich dann sicher anders
handeln. Allerdings muss ich rückblickend sagen, dass ich meinen
Träumen immer nachgegangen bin – ich habe also nicht das Gefühl,
ich müsste etwas nachholen und bereue, etwas nicht getan zu haben.
Und man
entwickelt sich ja immer weiter, und das ist gut so. Ich bin
glücklich mit meinem Leben und zufrieden mit mir selber. Wenn diese
peinlichen und beschämenden Situationen mich auf meinen Weg gebracht
haben und ich deshalb hier bin, wo ich bin, dann würde ich sie
rückwirkend nicht ändern wollen! :-)
Ciri: Gibt es
einen alten Freund, mit dem du gerne mal wieder Kontakt hättest?
Felicity: Ich habe gerade
meine alten E-Mails gelöscht und nur ein paar behalten, u.a. von
alten Freunden, an die ich gerne zurückdenke. Ich habe in meinem
bunten Leben viele Leute kennengelernt. Besonders gerne denke ich an
meine Zeit in L.A. – die Leutchen, die damals die drei Monate mit
mir auf der Schauspielschule waren, liegen mir am Herzen und ich
würde gerne Kontakt mit ein paar davon herstellen, mit denen ich
nicht auf Facebook befreundet bin.
Ciri: Was isst du
am Liebsten?
Felicity: Ich bin ein
sogenannter Foodie. Ich esse für mein Leben gern – man sieht es
mir an :-) Ich koche für unsere Familie immer mit frischen Zutaten
und ziemlich gesund. Aber ich muss sagen, ich liebe Burger und Pizza
:-)
Ciri: Bist du ein
guter Schwimmer?
Felicity: Ganz gut – als
Jugendliche habe ich an Schwimm-Wettbewerben teilgenommen. Ich hatte
aber empfindliche Haut und bekam Probleme mit dem Chlorwasser.
Deshalb musste ich aufhören. Ich schwimme immer noch sehr gerne.
Ciri: Welche
Eigenschaften sind dir in einer Beziehung wichtig?
Felicity: Vertrauen,
Ehrlichkeit, offene Kommunikation und Humor.
Ciri: Spielst du
ein Instrument?
Felicity: Nein, ich bin
völlig unmusikalisch. Ich war schon in der Grundschule so schlecht
in Musik, dass ich eine 4 bekommen habe. Und da kriegt ja tendenziell
niemand eine Note schlechter als 3, oder? Ich wollte mir mal selber
das Gitarrespielen beibringen, musste aber aufgeben. Multitasking ist
nicht meine Stärke. Gleichzeitig rhythmisch die Saiten und die
Akkorde zu spielen, habe ich überhaupt nicht hinbekommen. Wenn man
dann zusätzlich kein Ohr für Musik hat ... Ich bin ehrgeizig, aber
irgendwann muss man sich einfach eingestehen, wenn etwas nichts für
einen ist.
Ciri: Singst du
unter der Dusche?
Felicity: Klar. Ich bin
zwar unmusikalisch, aber ich singe trotzdem gerne. Ich singe auch für
meine Tochter und sie stört sich nicht daran, wenn ein Ton mal
schief ist.
Ciri: Mit was
kann man dich aufheitern?
Felicity: Einer
Sitcom-Episode oder einem guten, humorvollen Film. Die ich am besten
mit meinem Mann im Arm und einem schönen Glas Wein in der Hand
anschaue.
Danke liebe Ciri,
dass du mir diese interessanten Fragen gestellt hast!
Ich hab zu danken für das tolle Interview und vor allem für die tollen Geschichten, die mir die verregneten Tage immer wieder versüßen!
Mehr von Felicity findet ihr auf ihrer Seite
Mittwoch, 12. Juli 2017
Ciri nervt Nicole Gozdek
Ciri nervt Nicole Gozdek
Huhu meine lieben Leser! ♥
Am Montag gab es die Rezi zu "Die Magie der Namen" und jetzt habe ich gleich das Ciri nervt mit der sympatischen Autorin Nicole hinten dran gehängt.
Das Buch hat mich sehr begeistert und meine Rezi dazu findet ihr hier
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß mit dem kleinen Interview! :D
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| Foto: Melihat Kaplan |
Nicole: Hallo ihr
Lieben! Mein Name ist Nicole Gozdek, ich bin 38 Jahre alt und ich
schreibe Fantasyromane. Meine Leidenschaft für Bücher hat schon als
Kind angefangen, mit 17 Jahren habe ich dann begonnen, selbst
Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben sind auch heute noch
meine größten Hobbies – vielleicht komisch, wenn man als Autorin
das Schreiben als Hobby bezeichnet, aber ich habe ja noch einen
regulären Job und kann mich meinen Geschichten demnach nur in meiner
Freizeit widmen. Auch sonst bin ich kreativ unterwegs, ich zeichne
und male gerne, was mir beim Anfertigen der Karten für meine
Fantasywelten zugutekommt. Seit 6 Jahren habe ich zudem meinen
Buchblog nicoles-fantasy.de, auf dem ich Fantasyromane von anderen
Autoren vorstelle und rezensiere. Damit ist mein Leben schon gut
ausgelastet, sodass mir die Zeit zum Italienischlernen und Reisen
leider momentan fehlt.
Ciri: Beschreibe
dich mit 3 Worten
Nicole:
Fantasyfreak, kreativ, chaotisch
Ciri: Glaubst du
an Geister oder Übernatürliches?
Nicole: Das würde
man vielleicht vermuten, weil ich Fantasy schreibe, aber nein, ich
glaube nicht an Übernatürliches. Ich stelle mir allerdings sehr
gerne vor, wie es wäre, wenn es Geister, Magie oder Ähnliches gäbe.
Das finde ich sehr faszinierend. Ich mag es mir vorzustellen, wie das
Leben in einer phantastischen Welt wäre und was wir dann alles
erleben könnten.
Ciri: Mit welcher
Person würdest du gerne mal zu Abend essen (auch fiktiv)?
Nicole: Muss ich
mich auf eine Person beschränken? Ich denke, dann würde ich einen
meiner Lieblingsautoren wählen, also J.K. Rowling oder Brandon
Sanderson. Ich würde sehr gerne mal mit ihnen über ihre Erfahrungen
als Schriftsteller plaudern. Sie hätten bestimmt einiges Spannendes
zu erzählen. :)
Ciri: Bist du ein
Hunde oder Katzentyp?
Nicole: Eindeutig
ein Katzenmensch. Meine Familie hat fast immer Katzen gehabt. :D
Ciri: Gibt es
einen alten Freund, mit dem du gerne mal wieder Kontakt hättest?
Nicole: Mit
einigen früheren Schulfreundinnen habe ich leider keinen Kontakt
mehr, was schade ist. Wir haben als Kinder und Jugendliche doch viel
Zeit verbracht. Über ein Wiedersehen mit ihnen würde ich mich sehr
freuen. Aber so ist das manchmal im Leben, man driftet auseinander
und irgendwann hat man unbemerkt den Kontakt verloren.
Ciri: Was isst du
am Liebsten?
Nicole: Leider
habe ich eine Schwäche für Schokolade. Dicht gefolgt von Kirschen
und Erdbeeren.
Ciri: Wenn du
nachts ein seltsames Geräusch hören würdest, wärst du mutig genug
um
nachzusehen?
Nicole: Ja, weil
ich vermutlich keine Angst vor dem unbekannten Geräusch hätte,
sondern einfach nur davon genervt wäre und wissen wollen würde, was
mir gerade den Schlaf raubt – und was ich dagegen machen kann.
Ciri: Was war
dein schlimmster Albtraum?
Nicole: Zum Glück
habe ich kaum Albträume und erinnere mich auch nicht an sie. Aber
klar, wenn man „Albtraum“ im Sinn von Ängsten versteht, dann
wäre es wohl, blind zu werden und nicht mehr lesen zu können. Ein
Hörbuch ist einfach kein Ersatz fürs Selberlesen.
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| Foto: Melihat Kaplan |
Ciri: Wirst du
oft auf der Straße erkannt?
Nicole: Ehrlich
gesagt, gar nicht. Auf der Buchmesse werde ich hin und wieder erkannt
und angesprochen, aber im Alltag führe ich ein ganz normales Leben.
Ciri: Was war
dein größter Misserfolg? Und der größte Erfolg?
Nicole: Großer
Misserfolg hört sich so nach Scheitern an. Ich habe eigentlich immer
Glück im Leben gehabt, ich würde nichts wirklich als Misserfolg
bezeichnen. Manchmal habe ich Umwege genommen. Vielleicht liegt es
auch daran, dass ich Optimistin bin, dass ich dies nicht als
Misserfolg empfinde. Bei vielen Dingen ist es gut so, wie es gekommen
ist, und manche haben einfach länger gedauert, wie zum Beispiel
meine erste Buchveröffentlichung. Aber ich hatte es nie, dass ich
unbedingt etwas erreichen wollte, mich angestrengt habe, aber es am
Ende doch nicht geschafft habe.
Mein größter
Erfolg war wohl der Gewinn des Piper Awards, der mir dir
Veröffentlichung von „Die Magie der Namen“ im Piper Verlag
ermöglicht hat. Dadurch hat sich mein Leben doch sehr stark
verändert und ich habe das Glück, dass ich meine Bücher jetzt in
den Händen halten kann. Das ist ein tolles Gefühl und noch schöner
ist es, von den Lesern zu hören, dass ihnen meine Geschichten
gefallen.
Vielen Dank für
die Fragen, liebe Ciri!
Ciri: Ich habe zu
danken! Vielen Dank für die ehrlichen Antworten ♥
Melihat Kaplan
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Gozdek,
Namen,
Nicole Gozdek,
Piper verlag
Montag, 22. Mai 2017
Ciri nervt Nadine Erdmann
Ciri nervt Nadine Erdmann
Heute
möchte ich eine Autorin ausquetschen, die mich sehr überrascht hat!
:D
Und
zwar mit ihrem Werk „Cyberworld 1.0 – Mindripper“. Das Cover
und auch der Titel hatten mich anfangs abgeschreckt. Dann sah ich es
bei einer Leserunde und habe mich beworben und gewonnen. Ich liebe
Momente wie diesen: Ich habe angefangen zu lesen und war mega
begeistert! Sofort war das Buch inhaliert – TOLLE Story, TOLLE
Charaktere!! Schlimm nur, dass bis jetzt nur Teil 1 als Taschenbuch
erschienen ist und die Fortsetzungen bis jetzt Ebooks sind. Und eine Serie wie
diese möchte ich unbedingt in meinem Bücherregal stehen haben! Nun
gut, genug geschwafelt – hier kommt Nadine Erdmann!
Die
Liebe Nadine hat erst mal einen gescheiten Beruf gelernt (oder besser
gesagt studiert), bevor es an ihr Romandebüt ging
.
Sie
ist Lehrerin, hat teilweise in London studiert und in Dublin gelebt
doch dann festgestellt, dass das noch nicht ihre Erfüllung ist. Und
zum Glück hat sie sich dann fürs Schreiben entschieden.
Uuuund es geht los:
Ciri:
Würdest du dich als witzig/humorvoll bezeichnen?
Nadine:
Also ich hoffe schon, aber das können andere wohl besser beurteilen
als ich. Ich verstehe aber auf jeden Fall Spaß und kann auch ganz
gut über mich selbst lachen.
Ciri:
Warst du eine gute Schülerin? Was war dein schlechtestes Fach, und
welches das Beste?
Nadine: Guter
Durchschnitt, würde ich sagen. Mein schlechtestes Fach war Latein,
aber da hatte ich zum Glück einen echt guten Lehrer und nur dank ihm
hab ich wohl auch mein Latinum geschafft. Meine besten Fächer waren
Deutsch und Englisch. Die hab ich immer gemocht.
Ciri:
Mit wem würdest du gerne mal zu Abend essen? (real oder fiktiv)
Nadine:
Alex Verus aus der "Alex Verus"- Reihe von Benedict Jacka.
Ich mag seine Ecken und Kanten und all die Grauzonen, in denen er
wandelt, um seine Freunde zu beschützen und gleichzeitig immer
wieder zu beweisen, dass er sich von seinem alten Meister, einem
schwarzen Magier, losgesagt hat. Ich liebe seinen Pragmatismus,
seinen sarkastischen Humor und dass er sich nicht in eine Schublade
stecken lassen will. Ich glaube, ein Abendessen mit ihm würde
mächtig Spaß machen – auch wenn uns dabei vermutlich sowohl
dunkle und als auch helle Magier nach dem Leben trachten würden,
weil er es sich garantiert mal wieder mit irgendjemandem verscherzt
hat.
Ciri:
Welche Rolle hättest du in einer Überlebendengruppe bei einer
Zombieapokalypse?
Nadine:
Ich wäre vermutlich die Allround-Kümmererin. Ich würde einen Ort
zum Bleiben suchen, alles bombenfest absichern, Lebensmittel,
Medikamente und was man noch alles braucht heranschaffen und mich um
die Verletzten kümmern – und wehe dann kommt jemand, der mir das
alles wegnehmen oder kaputtmachen will, dann kann er was erleben.
Was
definitiv jemand anderes übernehmen müsste, wäre Gemüse anbauen,
weil ich so was von überhaupt keinen grünen Daumen hab. Und jemand,
der sich mit Solaranlagen auskennt und für fließendes Wasser sorgen
kann, wäre auch super, denn davon hab ich leider keinen Plan. Mit
den richtigen Leuten an meiner Seite könnten wir unsere kleine
Festung dann trotz Apokalypse zu einem sehr netten Ort machen. Und
dann sollen die Zombies nur kommen …
Ciri:
Was würdest du deinem 13-jährigen Ich mit auf den Weg geben?
Nadine:
Vertrau auf dich! Es wird nicht alles einfach, aber bleib dir treu,
zieh dein Ding durch, lass dir nicht reinreden und bleib stark.
Ciri:
Bist du abergläubisch?
Nadine: Nein,
gar nicht. Und wenn, dann eher im umgekehrten Sinn. Ich hab zweimal
an einem Freitag, den 13. wichtige Prüfungen gehabt und sie sind
beide ziemlich gut gelaufen. Allerdings lag das vermutlich nicht
unbedingt an dem Datum, sondern daran, dass ich wie blöde dafür
gebüffelt hatte.
Ciri:
Bist du ein Hunde oder Katzentyp?
Nadine:
Mittlerweile beides, seit meine Schwester letztes Jahr zwei kleine
Kater aus dem Tierschutz zu sich geholt hat. Vorher war ich definitiv
der Hundetyp, weil ich mit denen aufgewachsen bin.
Ciri:
An welchem Ort kannst du am besten entspannen?
Nadine:Auf
dem Sofa. Gutes Buch, tolle Serie, Wolldecke, Kuschelkissen und ich
bin ein sehr entspannter und glücklicher Mensch.
Ciri:
Welchen Film hast du am häufigsten gesehen?
Nadine:
Ich bin eher ein Serienjunkie, Filme gucke ich nicht so häufig und
wenn, dann nur ein oder höchstens zwei Mal. Einen absoluten
Lieblingsfilm hab ich daher nicht. Beruflich hab ich aber die "Truman
Show" zigmal gesehen, weil ich damit meinen 11-Klässlern im
Englischunterricht Filmanalyse beigebracht hab.
Ciri:
Würdest du alles nochmal genauso machen?
Nadine:
Vielleicht nicht alles exakt genauso, aber es gibt definitiv nichts,
das ich total bereue.
Na, wenn das kein tolles Schlusswort ist! Vielen Dank für das tolle Interview!! :D
Wenn ihr mehr über Cyberworld erfahren möchtet, habe ich zum einen meine Rezi für euch - durch Klick auf das Foto gelangt ihr direkt dort hin.
Und natürlich gibt es auf der Seite der Greenlight Press mehr Infos und vor allem eine Leseprobe!
Ich freue mich jedenfalls, wenn es weiter geht und falls ich es nicht aushalte, muss ich mir eben die Ebooks besorgen *lach*
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Greenlight Press,
Interview,
Nadine Erdmann
Donnerstag, 4. Mai 2017
Ciri nervt Andreas Suchanek
Ciri nervt Andreas Suchanek
Huhu meine lieben Leser! Heute möchte ich euch einen meiner derzeitigen Lieblingsautoren vorstellen! Wer meiner Seite folgt, kommt kaum vorbei an Bildern vom MORDs-Team, der Hyperion (Jayden Cross♥) oder den Lichtkämpfern. :D
Ein paar Worte zu Andreas vorab - ich fasse mich kurz. Mehr Infos findet ihr auf seiner Homepage, die ist in jedem Fall ein Besuch wert.
Am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz geboren und fand den Einstieg zu Science-Fiction über einen Perry Rhodan Roman. Nach Ausbildung und Studium setzte er alles auf eine Karte und gründete den Verlag "Greenlight Press", in dem seine Serien monatlich erscheinen. Sein Mut zahlte sich aus und die Serien der Greenlight Press haben nicht nur eine Menge Anhänger gefunden, sie sind sogar für den Deutschen Phantastik Preis 2017 nominiert!!
Meine Stimme haben sie schon! Ich bin fast jeder Serie der Greenlight Press hoffnungslos verfallen und freue mich riesig über die Nominierung! Mit Klick auf das Bild kommt ihr zur Abstimmung.
Jetzt stelle ich dem sympathischen Autor Andreas Suchanek mal ein paar Fragen, deren Antworten euch sicherlich auch interessieren.
Ciri: Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?
Huhu meine lieben Leser! Heute möchte ich euch einen meiner derzeitigen Lieblingsautoren vorstellen! Wer meiner Seite folgt, kommt kaum vorbei an Bildern vom MORDs-Team, der Hyperion (Jayden Cross♥) oder den Lichtkämpfern. :D
Ein paar Worte zu Andreas vorab - ich fasse mich kurz. Mehr Infos findet ihr auf seiner Homepage, die ist in jedem Fall ein Besuch wert.
Am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz geboren und fand den Einstieg zu Science-Fiction über einen Perry Rhodan Roman. Nach Ausbildung und Studium setzte er alles auf eine Karte und gründete den Verlag "Greenlight Press", in dem seine Serien monatlich erscheinen. Sein Mut zahlte sich aus und die Serien der Greenlight Press haben nicht nur eine Menge Anhänger gefunden, sie sind sogar für den Deutschen Phantastik Preis 2017 nominiert!!
Meine Stimme haben sie schon! Ich bin fast jeder Serie der Greenlight Press hoffnungslos verfallen und freue mich riesig über die Nominierung! Mit Klick auf das Bild kommt ihr zur Abstimmung.
Jetzt stelle ich dem sympathischen Autor Andreas Suchanek mal ein paar Fragen, deren Antworten euch sicherlich auch interessieren.
Ciri: Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?
Andreas: Ich
liege mit zwei Packungen Schoko-Bons im Bett, ein dickes Buch vor
mir und der Regen prasselt gegen die Scheiben. Es blitzt und donnert.
Das Fenster ist Schräg und kalter Wind weht ins Zimmer. Ich wickle
mich in meine kuschelige Bettdecke, mampfe die Schoko-Bons und lese.
Ciri: Triffst du
Entscheidungen eher mit dem Kopf oder aus dem Bauch heraus?
Andreas: Erster
Impuls: Bauch.
Danach lehne ich mich zurück und analysiere die Entscheidung.
Danach lehne ich mich zurück und analysiere die Entscheidung.
Ciri: Was wäre dein
Patronus?
Andreas: Ein
Bassett. Aber wenn etwas zu fressen in der Nähe ist, wäre ich wohl
verloren.
Ciri: Wo siehst du dich
in 10 Jahren?
Andreas: Meine
Bücher auf den Bestsellerlisten, eine TV-Serie zu Erbe der Macht,
Mords-Team und Heliosphere. Man darf doch träumen, oder?
Ciri: Welche Rolle
hättest du in einer Überlebendengruppe bei einer Zombieapokalypse?
Andreas: Nahrungsquelle
für die Zombies.
Ernsthaft: Ich glaube, ich wäre der Taktiker. Ich analysiere, suche Lösungen, versuche vorauszusehen, was der Gegner denkt und tut.
Ernsthaft: Ich glaube, ich wäre der Taktiker. Ich analysiere, suche Lösungen, versuche vorauszusehen, was der Gegner denkt und tut.
Ciri: Wenn du deinem
Deutschlehrer heute nochmal begegnen würdest, was würdest du ihm
sagen?
Andreas: Du
darfst meine Romane lesen, aber ich will keine Anmerkungen mit
Rotstift in den Büchern sehen. Wehe.
Ciri: Was war dein
schlechtester Anmachspruch?
Andreas: How
are you doin. ;)
Kleiner Scherz, das war eine TV-Serien-Anspielung. Und ich wette, du kennst sie.
Ich habe noch niemals einen Anmachspruch benutzt. In Zeiten von Internet haben alle meine Dates mit einem kurzen Chat gestartet. Und der begann meist mit einem simplen Hi.
Kleiner Scherz, das war eine TV-Serien-Anspielung. Und ich wette, du kennst sie.
Ich habe noch niemals einen Anmachspruch benutzt. In Zeiten von Internet haben alle meine Dates mit einem kurzen Chat gestartet. Und der begann meist mit einem simplen Hi.
Ciri: Naaaa, wie geht's denn so? ;P Glaubst du an
Geister oder Übernatürliches?
Andreas: Nein.
Ich glaube an positive Energie, Leidenschaft, die Kraft, Dinge zu
bewegen. Aber nicht an das Übersinnliche bzw. Übernatürliche.
Allerdings schließe ich es auch nicht aus, dass es Dinge gibt, die
wir mit unserer heutigen Wissenschaft nicht erklären können.
Ciri: Zeig uns ein
Kinderfoto von dir!
Andreas: Meine Schwester und ich.
Ciri: Gab es einen
Menschen in deinem Leben der gesagt hat, du würdest es nie zu etwas
bringen?
Andreas: Nein,
das nicht. Aber ich glaube, alle dachten immer, dass ich einen recht
gewöhnlichen Weg einschlage. Der ruhige, brave Junge, der irgendwann
in einem Büro seinen 8-Stunden-Tag ableistet und in seiner Freizeit
mit Büchern und TV-Serien in andere Welten abtaucht. Dass ich aus
dieser kreativen Energie etwas aufbaue glaubte wohl niemand. Und dann
auch noch in einer so hart umkämpften Branche.
Als
ich meinen Eltern damals gesagt habe: Ich werde jetzt Autor, konnte
man den Schrecken auf ihren Gesichtern sehen. Da hat der Junge
Ausbildung, Studium, Praktika und sonst was als Informatiker gemacht
und jetzt das?! Sie hatten wohl Angst, dass ich mich da in etwas
verrenne.
Ciri: Erzähl uns doch
mal ein peinliches Erlebnis!
Andreas: Da
gibt es so viele. *hust*
Ich
erinnere mich, dass ich in meiner Ausbildung einmal die Toiletten
verwechselt habe. Als ich aus der Kabine raus kam, stand mir eine
Mit-Auszubildende mit verschränkten Armen gegenüber.
Andi:
"Oh!"
Sie:
"Jap."
Andi:
"Äh. Ja. Ich gehe dann mal."
Sie:
"Gute Idee."
Am
nächsten Tag ist mir das wieder passiert. Man muss dazu sagen, dass
die Ausschilderung wirklich schlecht war. :D
Ciri: Welche
Eigenschaften sind dir in einer Beziehung wichtig?
Andreas: Loyalität
und Treue.
Sich
füreinander Zeit nehmen und nicht nebeneinander her zu leben.
Nicht
nebeneinander im Bett liegen und beide starren auf Handy oder Laptop.
Miteinander reden, wirklich da sein, am Leben des anderen teilhaben.
Ciri: Warst du in der
Schule beliebt? Wurdest du gehänselt?
Andreas: Ich
war das Paradebeispiel für Einzelgänger und Mobbing-Opfer. Das ging
am Ende so weit, dass ich an der Abschlussfahrt und der
Zeugnisverleihung nicht teilgenommen habe. Eine schwere Zeit, die
aber lange zurückliegt.
Ciri: Schade, dass dir das auch nicht erspart geblieben ist. Aber aus Menschen, die so etwas erlebt haben, werden immer ganz besondere Menschen. :)
Vielen Dank für deine Offenheit, lieber Andreas! :D
Wenn ihr die Serien der Greenlight Press noch nicht kennt, schaut doch mal auf der Homepage vorbei, dort gibt es jede Menge Infos und Leseproben!
Ein paar habe ich auch schon rezensiert und mein Greenlight Press Regal wächst und wächst. ♥
Jetzt seid ihr gefragt!! Welchen Autor soll ich eurer Meinung nach mal mit etwas anderen Fragen nerven? :D
Vielen Dank fürs Lesen :*
eure Ciri ♥
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